Volleyball Club Oberteuringen e.V.

Chronik

1981

Der VCO wurde im Herbst 1981 zum Leben erweckt. In der Gründungsversammlung am 06.10.1981 im Gemeindesaal der evangelischen Kirche wurde ein erster Vorstand gewählt. Es waren dies Erich Beuter, Norbert Hillebrand, Marianne Opitz und Walter Mutter. Bereits zum Jahresende, also knappe drei Monate später zählte die Gruppe bereits über 30 Mitglieder. Im November wurde der VCO ins Vereinsregister eingetragen.

ab 1982

wurde samstagnachmittags in der Teuringer Sporthalle gebaggert, geschmettert und gepritscht. Bereits 1983 hatte der Verein rd. 50 Mitglieder. Auch die erste Urkunde des Vereins datiert aus diesem Jahr. Beim Volleyballturnier des PSV Ravensburg erreichte der VCO einen 6.Platz.

1984

Immer öfter nehmen die Oberteuringer an Turnieren und Freundschaftsspielen teil.

1986

richtet der VCO erstmals sein eigenes Turnier aus. Die Mannschaft des TSV Tettnang holt "den Pott" und Oberteuringen wird 5. Eine weitere Premiere in diesem Jahr ist das erste Trikot des VCO. In hellblauen Farben treten die Teuringer nunmehr bei Spielen und Turnieren auf.

1987

nimmt der VCOerstmals an der Freizeit-Mixed-Runde teil. In der sogenannten Staffel B6 spielt die Mannschaft von Trainer Gerd Magino mit 8 weiteren Teams um Punkte und Sätze.

1988

Die erste Saison endet mit einem 6. Platz. Bei zwei Turnieren in Kleinheppach und Tettnang steht der VCO auf dem Siegerpodest.Gerd Magino und Christoph Michaut teilen sich die schweißtreibende Arbeit als Trainer.

1989

Glanzpunkt dieses Jahres ist der Aufstieg in die A-Klasse für Freizeit-Mixed-Mannschaften. Bereits im zweiten Jahr hat der Verein die "Niederungen" der B-Klasse verlassen und peilt einen Platz im gesicherten Mittelfeld an. Erstmals in der Vereinsgeschichte findet ein Hüttenaufenthalt statt.

1990

Der größte sportliche Triumph des Jahres fand... im Fussball(!) statt. Im Oberteuringer Hallenturnier schießen Christoph Michaut und Armin Schuff den VCO zum Turniersieg. In der Freizeitrunde hieß es am Ende Platz 5 für Oberteuringen.

1991

hat der VCO 44 Mitglieder. Das eigene Turnier endet mit einem 1. Platz für den Gastgeber und im Vorstand lenken Erich Beuter und Klaus Fiederer die Geschicke des Vereins.

1992

bedeutete den Abstieg aus der A-Klasse. Am letzten Spieltag in Pfullendorf ereilte das VCO-Team das Abstiegsgespenst. Erstmals in der 11-jährigen Vereinsgeschichte kommt mit Silke Mill "weibliche Anmut" in die Vorstandsetage. Eine weitere Neuerung betrifft das Spielsystem. Seit diesem Jahr erfolgt der Spielaufbau über die Position II und die Mädels müssen mehr laufen.

1993

Das Spielsystem zahlt sich aus und trägt Früchte. Der VCO steigt mit einem ersten Platz wieder ins Oberhaus für Freizeitmixedmannschaften auf und muss dafür weitere Wege bis nach Ulm in Kauf nehmen. Zum Aufstieg trugen bei: Christine Schwarz, Sonja Holdenried, Silke Richter, Silke Mill, Gerd Magino, Michael Richter, Christoph Michaut, Dieter Böhler, Tinus Eble, Armin Schuff Ein Hightlight dieses Jahres war die Trikotdiskussion an der Hauptversammlung. Farben- und kombinationsmässig war an Vorschlägen alles vertreten. Der Vorschlag "Schwarz mit lila Punkt" wurde zum originellsten gekürt. Als Trikotfarbe setzte sich am Ende ein dunkles Blau (ohne Punkt) durch.

1994

Im Sommer finden erstmals die VCO-Beach-Open statt. Tanja Hohenester und Armin Schuff teilen sich den Titel des Vereinsmeisters. Die Oberteuringer nehmen an 6 Turnieren teil.

1995

können die Volleyballer sich am letzten Spieltag dem Abstiegsstrudel entziehen und sichern sich damit den Klassenerhalt in der höchstmöglichen Spielklasse. Der Sommerausflug führt den VCO an den Lago Maggiore.

1996

geht der VCO zum Raften nach Imst. Im Mai gelingt den Teuringern der bislang größte sportliche Erfolg der Vereinsgeschichte: In Biberach bezwingt die Mannschaft von Gerd Magino im Finale den Turnierfavoriten aus Bad Wurzach und wird Bezirkspokalsieger. Damit war man für die württembergische Meisterschaft qualifiziert und gehörte dann 1996 zu den 11 besten Teams in Württemberg.

1997

verbleibt der VCO weiter im Volleyballoberhaus. Mit einem 7. Platz beendet der Verein die Saison 1996/1997 und spielt weiter Volleyball auf hohem Niveau. Leider verlässt mit Dieter Böhler ein Leistungsträger der vergangenen Jahre den VCO.

1998

wird die Freizeitrunde mit einem 6.Platz beendet. Beim Schwimmbadcup in Laupheim "erreicht" der VCO sage und schreibe Platz 66. Ein Highlight des Jahres war der Ausflug nach Dambach-la-ville ins Elsass. Gegen die Mannschaft aus Selestat fand die erste internationale Begegnung des Vereins statt.

1999

"erwischt" es den VCO. Der Abstieg aus der A-Klasse ist die Folge spielerischer Stagnation. Nichstdestotrotz wird unverändert mit viel Spaß in Oberteuringen gebaggert und geschmettert. Beim Turnier in Eschach erhält der VCO den Titel "umsatzstärkste Mannschaft" des Turniers. Ehre wem Ehre gebührt.

2000

war ein recht ruhiges Jahr. Diverse Turniere, der Hüttenaufenthalt und der Vereinsausflug an den Comer See prägten das Vereinsgeschehen.

2001

brachte mehrere Veränderungen im Verein. Erich Beuter, 20 Jahre als Vorstand im VCO aktiv stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl. Der Verein kürte ihn zum Dank für seine Verdienste zum Ehrenvorsitzenden. Gerd Magino trat seine Nachfolge an. Für das Training mitverantwortlich ist seit diesem Jahr Stefan Mitrenga. Bei der Einweihung des Beach-Volleyballfeldes in Dürnast unterstützte der VCO die Ausrichter.

2002

führt den VCO beim Ausflug ins Altmühltal. Entgegen der Traditionsplatzierung beim Oberdorfer Turnier (fast jedes Jahr ein 4. Platz) springt dieses Mal das Finale und am Ende der Vizemeister heraus. Zu Jahresbeginn zählt der Verein 52 Mitglieder.

2003

2004

war das Jahr des Wachstums. Der VCO hat mit 65 Mitgliedern einen neuen Rekord aufgestellt. Gewachsen ist auch die Teilnahme an der Freizeitrunde. Mit nun zwei Mannschaften versucht der VCO in B- und C-Klasse die Tabellenspitze zu erreichen. Dass der VCO auch andere Sportarten perfekt beherrscht zeigte eine Auswahl beim Teuringer Elfmeterschiessen, dass gewonnen wurde. Der Überraschungsausflug ins Elsass bildete den non-sportiven Höhepunkt des Jahres.
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